Ausbildung

„Domina“ ist kein Ausbildungsberuf, aber es ist durchaus üblich, sich als Domina, Bizarrlady oder Sklavin ausbilden zu lassen. Es geht dabei nicht um einen Wochenend-Workshop für mehr Spaß mit dem Ehemann, sondern darum reale Erfahrungen zu sammeln, unter der Anleitung einer erfahrenen Mistress wie Lady Vampira. Von der Kontaktaufnahme bis zur selbstsicheren Session erlernst du meine Philosophie von BDSM und bist nicht Eine von Vielen, die mit „auspeitschen“ einfach nur Geld verdient. Es gibt keine Anwesenheitspflicht, aber Zuverlässigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen. Eine narzistische Persönlichkeitsstörung wird oft mit „echter Dominanz“ verwechselt, hat aber nichts mit Vertrauen und Verantwortung zu tun.

Als Gast bleibt man für gewöhnlich anonym, als „Sexarbeiterin“ nicht. Man sollte also die Konsequenzen bedenken, die die Neugier und eigene Feigheit anderer Menschen mit sich bringt. Lernen damit umzugehen, gehört genauso zur Ausbildung wie Grenzen zu setzen. Mit gegenseitigem Respekt, ohne einander auszunutzen, existiert ein ganzes Team rund um Technik und Handwerk. Gemeinsame Sessions machen nicht nur mehr Spaß, sie wirken für die Dominas auch inspirierend aufeinander. Abgesehen von potentiellem Neid und der Angst vor Konkurrenz, hat jede Dame ihre eigene Persönlichkeit und zieht damit ihre „persönlichen“ Gäste an.

Das Femdom Empire arbeitet gerade an einem neuen Projekt namens www.pinup-domination.com und ist durchaus daran interessiert, mit weiteren Ladies und den Videoaufnahmen zu wachsen. Durch die beiden „bespielbaren“ Etagen im Haus und den Aussenbereich, gibt es auch weniger Komplikationen in der Terminvergabe. 2 Damen können also gleichzeitig arbeiten, ohne sich die Räumlichkeiten zu teilen.