SM Studio Femdom Empire

Der Unterschied zwischen klassischer Domina und dominantem Service.

Siehst du dich als Mensch mit Neigungen oder als Sklaven der eine Herrin braucht? Suchst du das Spiel von Macht und Ohnmacht oder die vollkommene Demütigung? Auf die höfliche Form der Anrede lege ich Wert, wenn du dich selbst als devot definierst und mich deine Herrin nennst. Der reine Fetischist wie der Masochist wird selbst entscheiden, ob er kriechend oder kniend um Gnade fleht. Du wirst mich erst im Spiel kennenlernen und mich lachen sehen, wenn du weinst.

Für meine Gäste ist das Femdom Empire eine Oase, und die möchte ich schützen. Es bedarf Zeit, dich in größter Aufregung zur Ruhe kommen zu lassen und im Vorgespräch zu erfahren, wer du wirklich bist. Eine Liste meiner Vorlieben spielt keine Rolle, denn letztendlich gestalte ich das Spiel mit deinen Grenzen und meiner Fantasie.

Ich suche mir die Menschen aus mit denen ich meine Zeit verbringe und könnte nicht, selbst wenn ich wollte, mit jedem spielen, der „dominanten Service“ sucht. Als Domina unterwerfe ich mich nicht, auch nicht der allgemeinen „Meinung“. Wenn die Frauen so einfach sein sollen wie die Inhalte ihrer Filme, sehe ich diese Konsumenten nicht als Verlust.

SM ist die Kunst den Kopf zu befriedigen, nicht nur den Körper.

Erfolgreiche Frauen sind eine Inspiration und keine Bedrohung. Doch leider fand ich meine Philosophie von klassischer Dominanz noch bei keiner anderen Dame oder meine Auffassung von prof. BDSM in einem anderen Studio, so dass ich mir eine Zusammenarbeit nochmal hätte vorstellen können. Mein Werdegang war mir eine Lehre und wenn sich ein Muster wiederholt, kann ich gut darauf verzichten. Bisher war immer ich die Gastgeberin und trug die Verantwortung, war autark auf meine Projekte, statt auf peinlichen Neid fokussiert. Unabhängig von Groß- oder Kleinstadt, der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich nicht bei der ersten Begegnung, sondern bei der Letzten. Es ist mein guter Ruf den Andere gefährden und mein Mobiliar, das Andere ruinieren. Meine Erfahrungen waren immer gleich und prägend, also wird man mich auch weiterhin nicht als Gastdomina in einem fremden Haus sehen oder ein neues „Team“ in meinem abgeschiedenen Reich.

Das Konzept „Familienunternehmen“

Ohne kompetente Handwerker und engagierte Helfer wäre es nicht möglich, ein so großes Unternehmen aufzubauen, was das Femdom Empire nunmal ist. Deswegen ist die Bezeichnung „Familienunternehmen“ auch etwas wertvolles und sicher nichts wofür man sich schämen müsste. Zusammen mit meiner Schwester Miss Diana definierten wir das Wort „Femdom“ neu und während sie sich später ins Privatleben zurück zog, arbeite ich weiter an diesem besonderen Ort. Egal wie neugierig die Blicke vorüber schweifen, man bekommt als Fremder von Aussen nichts davon zu sehen.

Ich mag den Gedanken mich mit 52 langsam zurück zu ziehen und meine Erfahrungen vielleicht nur noch hinter der Kamera weiter zu geben. Es wäre die richtige Zeit meine Biografie nach 30 aktiven Jahren als prof. Domina zu veröffentlichen und mit 40 zu wissen, es sind noch 12 Jahre, bis ich ein beeindruckendes Erbe hinterlasse, weil ich immer mehr wollte, als einfach nur ein Dominastudio.